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Akt der Solidarität und Freundschaft

„Ich freue mich sehr über das fördernde Engagement unserer heimischen Wirtschaft im Bereich Soziales, Gesellschaftliches und Kulturelles. Ich betrachte eine solche Haltung als einen Akt der Solidarität und Freundschaft“, sagt Hermann Schröter, Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Klinikums Ansbach. Jan Helmer, Geschäftsführer der Windsbacher Ernst Müller GmbH, Türen und Fenster hatte den Ertrag aus der Festveranstaltung zum 60-jährigen Betriebsjubiläum in Höhe von 2.500 Euro dem Förderverein zur Verfügung gestellt.

„Ich unterstütze gerne die umfangreichen Initiativen des Fördervereines, die helfen sollen, das menschliche Wohlbefinden der Patienten zu verbessern, eine genesungs-fördernde Atmosphäre vor Ort zu schaffen und medizintechnische Geräte anzuschaffen“, betonte Helmer. Aus den Einnahmen der jährlichen Hausmesse sei in den vergangenen Jahren bereits an Kindergärten, Krebshilfe und andere soziale Projekte gespendet worden. „In einer Region zu arbeiten, bedeutet auch in der Region zu leben. Und zum Leben gehört auch unser Krankenhaus“, so Helmer weiter.

Schröter dankte Jan Helmer für sein großzügiges Engagement und machte deutlich: „Unser Mittelstand wird von Persönlichkeiten vertreten, die anpacken, etwas schaffen, sich engagieren und unsere Region positiv verändern Wir freuen uns über die Spende eines so innovativen und zukunftsorientierten Unternehmen“. Auch Pflegedirektor Michael Korn wies in seinem Wort auf die tragende Rolle des Mittelstandes hin und dankte der Firma Ernst Müller GmbH für die ergriffene Initiative und auch dem Förderverein für seine großzügige Unterstützung. Mit der Spende wurden zwei Sichtschutzwände mit gefördert. „Mit den Sichtschutzwänden können wir unseren Patienten mehr Privatsphäre gewähren. Wir sind sehr dankbar für dieses sinnvolle Geschenk an die Pflege“, sagte Korn.

 

Jan Helmer, Geschäftsführer der Ernst Müller GmbH (2.v.r.), spendete 2.500 Euro an den Verein der Freunde und Förderer des Klinikums Ansbach. Bei der Spendenübergabe bedankten sich Fördervereinsvorsitzender Hermann Schröter (r.), Stationsleitung Kerstin Eberlein (l.), Pflegedirektor Michael Korn (2.v.l.) und Bereichsleitung Manuela Herzog-Wehrer.

 

 

 

 

 

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