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„Sind wir nicht alle ein bisschen anders?“

Vergangene Woche wurde in der Klinik Rothenburg die Wanderausstellung „Sind wir nicht alle ein bisschen anders?“ vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Mittelfranken eröffnet. Zu sehen sind die rund 35 Fotos von und mit Menschen mit Beeinträchtigungen bis Juli im Erdgeschoss und im ersten Stock der Klinik.

„Bilder sagen mehr als 1.000 Worte“, sagte Ralph Dürr, Mitglied des Verbandsrats – Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Bayern und stellvertretender Vorsitzender des Inklusionsbeirats der Stadt Rothenburg, bei der Vernissage. „Es war uns dabei ein Anliegen und eine Herausforderung, die Vielfalt und das Miteinander von Menschen mit Einschränkungen fotografisch darzustellen.“

„Wir haben sehr fleißige Inklusionsbeiräte, das ist gelebte Mitbürgerschaft“, lobte Rothenburgs Bürgermeister Kurt Förster. Er freue sich sehr, dass die Ausstellung in der Klinik Rothenburg, wo viel Publikumsverkehr herrsche, möglich sei. Und im Mai könne schon das nächste Projekt des Beirats umgesetzt werden: Ein Stadtplan mit behindertengerechten Wegen solle herausgegeben werden.

„Es freut uns, dass unser Haus in der Bevölkerung – auch in kultureller Hinsicht - so gut angenommen wird – “, betonte Sigrid Popp, Assistentin des Klinikdirektors von ANregiomed. Die Ausstellung sei sowohl für Patienten als auch für Mitarbeiter eine willkommene Abwechslung im Klinikalltag. „Ich hoffe, die Ausstellung regt zum Nachdenken an.“

 

Eröffneten die Ausstellung: Initiator Ralph Dürr, Assistentin des Klinikdirektors Sigrid Popp und Bürgermeister Kurt Förster (v.l.).

 

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