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3,2 Mio. Euro in Erweiterungsbau investiert

Einen weiteren wichtigen Schritt zur Erhaltung und Stärkung der wohnortnahen Gesundheitsversorgung im Landkreis hat das Verbundklinikum Landkreis Ansbach jetzt mit der Fertigstellung eines dreistöckigen Erweiterungsbaus an der Klinik Rothenburg getan. Im Erdgeschoss des Gebäudes betreibt die Klinik in Kooperation mit dem „Kompetenznetz Radiologie Franken“einen Computertomographen sowie als wichtige Ergänzung des dignostischen Spektrums einen modernen Kernspin- oder Magnetresonanztomographen (MRT). Die MVZ Region Franken GmbH, ein medizinisches Versorgungszentrum mit Ärzten aus den Fachbereichen Gynäkologie, Neurochirurgie und Orthopädie, hat bereits im Oktober im ersten Obergeschoss ihren Betrieb aufgenommen, in der zweiten Etage ist seit vergangenen Herbst Dr. med. Michael Maier, auch Belegarzt an der Klinik, in seiner urologischen Facharztpraxis tätig.

„Die Öffnung zum ambulanten Bereich sichert unsere Versorgungsstrukturen“, so Vorstand Dr. Goepfert im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung. Sie sei neben der Verbundbildung mit dem Klinikum Ansbach und der weiteren Umsetzung geplanter Baumaßnahmen eines der großen Ziele für das Jahr 2013.

Dem schloss sich auch der Verwaltungsratsvorsitzende, Landrat Dr. Jürgen Ludwig, an. Um die Region für Patienten und Ärzte noch attraktiver zu machen, bedürfe es ständig neuer Überlegungen und Konzepte zur Zusammenarbeit. Dazu müsse man alle Möglichkeiten ausschöpfen. Mit dem Rothenburger Erweiterungsbau führe man die „gute Tradition“ im Landkreis fort, in alle Häuser kontinuierlich zu investieren und diese immer „auf einem guten Stand“ zu halten.

„Heute ist ein guter Tag für Rothenburg“, zeigte sich auch Rothenburgs Oberbürgermeister Walter Hartl überzeugt. Rothenburg als Klinikstandort habe durch den neuen Erweiterungsbau eine „beachtliche Aufwertung“ erfahren, durch die die medizinische Versorgung noch weiter gestärkt werde.

Hier gelangen Sie zu einer kurzen Fotostrecke in unserer Bildergalerie

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