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Acht „Neujahrsbabys“ in den ANregiomed Kliniken geboren

In den ANregiomed Kliniken sind im vergangenen Jahr mehr Kinder zur Welt gekommen als 2014. Und auch das Jahr 2016 hat für die Geburtsstationen bereits gut begonnen: Am 1. Januar wurden insgesamt acht Neujahrsbabys geboren.

Erster war Yannis-Liam um 0.22 Uhr am Klinikum Ansbach. „Von der ganzen Knallerei zu Silvester habe ich während der Geburt kaum etwas mitbekommen“, erzählt Mutter Sandra Willuweit. Aber darauf habe die Weihenzellerin gerne verzichtet und freue sich jetzt schon darauf, nach Hause zu dürfen. „Daheim warten nämlich bereits Yannis‘ zwei Geschwister, die ebenfalls beide im Klinikum Ansbach auf die Welt kamen“, freut sich Sandra Willuweit.

Auch in der Klinik Dinkelsbühl war das erste Kind im neuen Jahr ein Junge. Über die Geburt von Bektas um 3.03 Uhr freuen sich Vater Saffet Gencer und Mutter Sempa Gencer. Auch er hat zu Hause in Feuchtwangen Geschwister – vier Stück sogar. Die älteste seiner beiden Schwestern wurde noch im ehemaligen Krankenhaus Feuchtwangen geboren, seine anderen Geschwister allesamt in der Klinik Dinkelsbühl. „Wir sind sehr zufrieden mit den Hebammen, Schwestern und Ärzten hier“, sind sich die Eltern einig.

Insgesamt wurden in Ansbach drei, in Dinkelsbühl sogar fünf Kinder am 1. Januar 2016 geboren. Das letzte Neujahrsbaby kam um 22.58 Uhr. 2015 erblickten in den ANregiomed Häusern 1.866 Babys das Licht der Welt: in Ansbach 969 (495 Jungs, 474 Mädchen), in Dinkelsbühl 355 (183 Jungs, 172 Mädchen) und in Rothenburg 542 (288 Jungs, 254 Mädchen). Das macht 46 Kinder mehr als im Jahr 2014.

 

Kinderkrankenschwester Sigrid Völler, Oberärztin Ute Zitzelsberger, Assistenzärztin Christina Matsingou und Hebamme Amelie Hümmer (stehend, v.l.n.r.) freuen sich mit Mutter Sandra Willuweit über Yannis-Liam, der um 0.22 Uhr im Klinikum Ansbach zur Welt kam.

 

Ebenfalls ein Neujahrsbaby: Über den kleinen Bektas, der um 3.03 Uhr in der Klinik Dinkelsbühl geboren wurde, freuen sich Vater Saffet Gencer und Mutter Sempa Gencer mit Hebamme Heike Ploetz (l.) und Gesundheits- und Krankenpflegerin Veronika Wederhake (r.).

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