Zum Menü.

Alkohol? Weniger ist besser!


Aktionstag am 28. Mai im Klinikum stieß bei Jung und Alt auf großes Interesse

Das Klinikum Ansbach beteiligte sich in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Ansbach/Gesundheitsamt sowie dem Kreisjugendring Ansbach an der bundesweiten Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser“.

Die ersten Patienten waren schon während des Aufbaus neugierig und probierten gleich das Glücksrad aus. Je nach getroffener Farbe waren hier Fragen zum Thema zu beantworten, dafür überreichten die Sozialarbeiterinnen Ilse Schoell-Mohr und Christine Schömig vom Gesundheisamt Ansbach einen kleinen Gewinn. Nach der Begrüßung durch Klinikdirektor Johannes Schürmeyer ging es dann ab 10 Uhr richtig los. Immer wieder war der Infostand umlagert von Patienten und Besuchern des Klinikums, aber auch vorbeikommende Mitarbeiter blieben kurz stehen oder nutzten ihre Pause, um sich zu informieren. Neben den Mitarbeiterinnen vom Arbeitskreis Prävention für Stadt und Landkreis Ansbach standen auch Kollegen vom Klinikum für Fragen und Informationen zur Verfügung. Neben dem Glücksrad probierten viele auch die Rauschbrillen aus. Mit diesen Brillen werden Einschränkungen der Sinneswahrnehmung durch Alkoholgenuss simuliert: Je nach Promillewert wird es damit ein Problem, einer geraden Linie zu folgen, ein Geldstück vom Boden aufzuheben oder z. B. ein Fahrradschloss zu bedienen.

Großen Andrang gab es ab 14 Uhr am Stand des Kreisjugendrings Ansbach, an dem alkoholfreie Cocktails angeboten wurden. "Bob", "Grand Slam" und "Yesterday Night" hießen die Mixgetränke aus Fruchtsäften und -sirupen, die stilecht mit Trinkhalm und Fransenpickern serviert wurden - natürlich kostenlos. Dazu gab es zum Mitnehmen Broschüren mit einer Vielzahl weiterer alkoholfreier Cocktailrezepte zum Ausprobieren bei der nächsten häuslichen Fete.

"Wir haben viele gute Gespräche geführt und konnten gerade auch jugendlichen Besuchern einen Denkanstoß geben",  resümierten die Veranstalter.  Sie werten daher den Aktionstag als einen Erfolg bei ihren Bemühungen, Erwachsene und Jugendliche über die Auswirkungen von Alkohol aufzuklären und auf einen maßvollen Alkoholkonsum hinzuwirken.

Mehr zum Thema finden Sie auch im aktuellen Drogen- und Sichtbericht der Bundesregierung. Bitte klicken Sie hier.

Write a comment

  • Required fields are marked with *.

Die Richtlinien für die Nutzung der Kommentarfunktion

Für die Nutzung der Kommentarfunktion müssen im Interesse der Redaktion und Nutzer folgende allgemeine Grundregeln beachtet werden:

Die Blog-Kommentarfunktion soll eine sachliche Diskussion über aktuelle Themen ermöglichen. Um dies zu gewährleisten behält sich die Redaktion vor, Kommentare nicht zu veröffentlichen, die einer sachlichen Diskussion nicht förderlich sind. Um unserer moralisch-ethischen Verpflichtung nachzukommen, werden wir die Kommentare nach Prüfung freischalten. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung.

Umgangston und Netiquette
Behandeln Sie andere Nutzer so, wie Sie selbst behandelt werden möchten. Denken Sie immer daran, dass Sie es mit Menschen und nicht mit virtuellen Persönlichkeiten zu tun haben.

Beleidigungen, sexuelle Anspielungen und sexistische oder rassistische Äußerungen sind untersagt.

Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung. Versuchen Sie deshalb nie, Ihre Meinung anderen aufzuzwingen.
Untersagt sind insbesondere:

  • Der Missbrauch der Kommentarfunktion als Werbefläche für Webseiten oder Dienste (Spamming)
  • Das kommerzielle oder private Anbieten von Waren oder Dienstleistungen.
  • Rassismus und Hasspropaganda
  • Pornografie und Obszönitäten
  • Aufforderungen zu Gewalt gegen Personen, Institutionen oder Unternehmen
  • Beleidigungen und Entwürdigungen von Personen in jeglicher Form
  • Verletzungen von Rechten Dritter (Personen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen)
  • Aufruf zu Demonstrationen und Kundgebungen jeglicher politischer Richtung
  • Links zu externen Webseiten
  • Fremdsprachliche Beiträge
  • Zitate ohne die Angabe einer Quelle bzw. des Urhebers.
  • Beiträge, die von den thematischen Vorgaben im Blog abweichen
  • Mehrteilige Beiträge
  • Unkommentiertes Einstellen von Zitaten und Textausschnitten jeder Art

Diese genannten Regeln gelten auch für die Verwendung von Benutzernamen.

Verstöße gegen diese Richtlinien werden von uns nicht geduldet. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Themen und Beiträge zu löschen, zu bearbeiten, zu verschieben oder zu schließen.

Jeder Nutzer ist für die von ihm publizierten Beiträge selbst verantwortlich.

Inhaltliche Änderungen und Ergänzungen dieser Richtlinien behalten wir uns vor.

Ausschlussklausel für Haftung
Die Kommentare zu unseren Beiträgen spiegeln allein die Meinung einzelner Leser wider. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt das Verbundsklinikum Landkreis Ansbach keinerlei Gewähr.