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Bestes System zum Knieprotheseneinbau am Klinikum Ansbach

Am Klinikum Ansbach wird seit einigen Jahren eines der besten am Markt befindlichen Systeme für künstliche Kniegelenksoperationen verwendet. Das hat jetzt der größte europäische Orthopädenkongress EFORT in London veröffentlicht.

Als Teilnehmer besuchte der Ansbacher Orthopäde Dr. Markus Weingärtner den größten europäischen Orthopädenkongress in London und freute sich ganz besonders, als vor den rund 1.000 Besuchern ausgerechnet das auch in Ansbach verwendete System "geadelt" wurde.

Beim so genannten PSI-Verfahren wird das Knie des Patienten dreidimensional vermessen, dadurch ein virtuelles 3D Modell erstellt an welchem die zukünftige Prothese am bestmöglichen Ort eingeplant werden kann. Anschließend werden individuelle Instrumente angefertigt, die wie ein Schlüssel zum Schloss auf den Patientenknochen passen. "Dadurch wird die OP so ausgeführt, dass später die Prothese genau am vorbestimmten Ort platziert werden kann", so Weingärtner. "Je genauer der Einbau, desto länger die Haltbarkeit des Kunstgelenks."

Bereits im Jahr 2008 führte der Orthopäde individuelle Knieoperationssysteme ein. Damit war er mit den Kollegen seiner Praxis am Klinikum Ansbach führend und eine der ersten Kliniken in Deutschland. Für Dr. Markus Weingärtner vor allem auch ein Verdienst der Klinikumleitung: „ANregiomed macht sich stark dafür, dass auch außerhalb der Metropolen eine besondere und innovative Versorgung der Patienten gewährleistet ist und unterstützt darum anders als andere Unternehmen der Branche bewusst auch neue Behandlungsmethoden.“

Die mittlerweile aktualisierte Variante dieser Operationen wird seit 2 Jahren eingesetzt - rund 50 Operationen wurden auf diese besondere Weise in Ansbach bereits durchgeführt.

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