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Dinkelsbühler Geburtshilfe mit neuen Angeboten und mehr Geburten als im Vorjahr

In den letzten Jahren hat sich auf der Geburtshilfestation der Klinik Dinkelsbühl einiges getan: Neue Kinderbettchen, renovierte Kreißsäle, gemütliche Familienzimmer und vieles mehr wurde für die Patientinnen angeschafft. Seit neuestem gibt es darüber hinaus auch eine kostenlose Still- und Nachsorgesprechstunde.

„Diese Sprechstunde findet immer donnerstags von 8 bis 12 Uhr statt“, erklärt Birgit Grajer, eine der zwei speziell ausgebildeten Stillberaterinnen. Die Patientinnen können ohne Termin direkt auf der Station vorbeikommen. Geprüft werden beispielsweise die Gewichtsentwicklung und der Zustand des Nabels. „Die Still- und Nachsorgesprechstunde ist ein zusätzliches Angebot, aber kein Ersatz für die umfangreiche Nachsorge unserer Hebammen“, betont Birgit Grajer. Denn die Nachsorge der Hebammen zeichne sich natürlich besonders durch die Hausbesuche aus. Zur Verstärkung des Hebammenteams  ist die Klinik Dinkelsbühl weiterhin dringend auf der Suche nach einer neuen Kollegin.

Auch vor der Geburt bieten die Hebammen der Dinkelsbühler Geburtshilfe ein breites Leistungsspektrum an. Werdende Eltern können an Geburtsvorbereitungskursen und Akupunktursprechstunden sowie an Kreißsaalführungen (jeden erster Sonntag im Monat) teilnehmen. Dieses Angebot wird durch die Geburtshilfestation der Klinik noch stark erweitert. „Wir haben Kurse zur Säuglingspflege, Rückbildung und Babymassage. Daneben werden die Wöchnerinnen jeden Tag von einer Physiotherapeutin im Zimmer besucht, die ihnen Wochenbettgymnastik anbietet. Jeden ersten Montag im Monat gibt es von 15 bis 16.30 Uhr außerdem unseren Baby-Kaffeeklatsch, bei dem sich Eltern im Speisesaal der Klinik Dinkelsbühl austauschen und beraten lassen können“, erzählt Stationsleitung Susanne Schäff.

Für Eltern, die sich für eine Geburt in der Klinik Dinkelsbühl entscheiden, gibt es darüber hinaus weitere Annehmlichkeiten. Im Wehenzimmer sind die werdenden Eltern ungestört, bis es in den Kreißsaal geht. Auch in den Familienzimmern sind die Eltern nach der Geburt unter sich -  der Vater kann mit einchecken und erhält dann eine Vollverpflegung. Väter, die nicht mit einchecken, erhalten einen Gutschein für ein einmaliges Mittagessen. Für das Neugeborene steht ein Bettchen mit herunterfahrbarem Seitenteil zur Verfügung, sodass für das Baby die Möglichkeit besteht, ganz nah bei der Mama zu liegen.

Dieses umfangreiche Versorgungsangebot wissen immer mehr Patientinnen zu schätzen: Bis 31.Oktober wurden bereits 290 Kinder zur Welt gebracht – das sind rund 30 mehr als im Vorjahr zu dieser Zeit. „Dieser Zuspruch liegt bestimmt auch an der familiären Atmosphäre in unserem Haus. Wir sind eine kleine Station und haben Zeit für Frauen und Kinder“, sagt Susanne Schäff.

Freuen sich im komfortablen Familienzimmer über die neugeborene Ida: Stationsleitung Susanne Schäff, Stillberaterin Birgit Grajer und Mutter Sabine Volland aus Dinkelsbühl (v.l.).

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