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Engel unterwegs

Unter dem Motto „Das Wandern ist des Müllers Lust …“ begaben sich 15 ehrenamtliche Mitarbeiter des Klinikums Ansbach mit dem Bus auf die Reise nach Bad Kissingen. Anlass war das zehnjährige Dienstjubiläum der „Engel in Blau“. Die „Engel in Blau“ sind ehrenamtliche Mitarbeiter, die ankommende Patienten und Besucher des Klinikums in der Eingangshalle willkommen heißen und während ihres Aufenthalts begleiten und betreuen.

Als dankbare Anerkennung für diesen so wertvollen Dienst an den Patienten und deren Angehörigen organisierten die „Freunde und Förderer des Klinikums Ansbach“ den gemeinsamen Ausflug. Reiseleiter war Hermann Schröter, Vorsitzender des Fördervereines. „Es war mir ein Vergnügen, mit diesen lebenserfahrenen und herzlichen Menschen die wunderschöne Kurstadt zu erkunden“, so Schröter.

Ein besonderes Highlight dabei war die Besichtigung des vom Münchener Architekten Max Littmann errichteten Regentenbaus, des Schmuckhofes und des Rossinisaals, einem international hochgelobten Konzertsaal. Bleibenden Eindruck hinterließen auch die riesige Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle und der von Friedrich von Gärtner erbaute Conversationssaal mit seinem 200 Meter langen Arkadenbau. Nach  gemütlichem Mittagessen im Klaushof, einem ehemaligen Jagdhaus in der Vorrhön, führte der Weg mit dem „Dampferle“  auf der Saale zurück in den herrlich blühenden Rosengarten von Bad Kissingen. Im Kurgarten warteten auf die Ausflügler duftender Kaffee und köstlicher Kuchen. Anschließend stand noch die Besichtigung der Katholischen Herz-Jesu-Kirche und der evangelischen Erlöserkirche auf dem Programm. Ein virtuoses Orgelkonzert des Ev. Dekanatskantor KMD Jörg Wöltche bildete den Höhepunkt und gelungenen Abschluss des Ausfluges.

„Ich fand die herzliche Gemeinschaft unter den Engeln in Blau und ihre einladende Freundlichkeit wohltuend und erbauend“, sagt Vorsitzender Schröter. Petra Feuchter von der Akademie ANregiomed, zuständig für die Betreuung und Koordination der „Engel“, bedankte sich beim Förderverein für sein großes Engagement um die Förderung der Ehrenamtlichen.

Foto: Ursula Pfeiffer

 

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