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Hilterhaus und Schröter: zwei unerschöpfliche Förderer des Ansbacher Klinikums

Der Ansbacher Mäzen Friedrich Hilterhaus überreichte 1.500 Euro für den Förderpreis 2017 des Klinikums Ansbach. Der Förderpreis wurde vor drei Jahren ins Leben gerufen und soll aufzeigen, wie viel hervorragende medizinische und pflegerische Arbeit von hoch kompetenten Mitarbeitern im Ansbacher Klinikum erbracht wird.

Friedrich Hilterhaus (Mitte) überreichte 1.500 Euro für den Förderpreis des Vereins der Freunde und Förderer des Klinikums Ansbach an Hermann Schröter (l.) und Jörg Reinhardt.

„Zugleich sollen mit dem Preis Mitarbeiter für ihr vorbildliches Engagement ausgezeichnet werden“, sagt Initiator und Fördervereinsvorsitzender Hermann Schröter. Der Förderpreis wird jedes Jahr vergeben und beträgt rund 8.000 €, die in die Weiterentwicklung und den Ausbau des ausgewählten Förderpreisprojektes fließen. Alle Mitarbeiter des Klinikums werden jeweils im März eingeladen, besondere Leistungen innerhalb ihres Arbeitsbereiches zu benennen. „Eine Jury wählt dann eine Arbeit aus, um sie für den Förderpreis vorzuschlagen“, erläutert Schröter. „Im Oktober findet dann die Verleihung statt. Sie ist ein öffentlicher Festakt und es sind Mitarbeiter, Bürger, Mitglieder des Vereines und Ehrengäste herzlich dazu eingeladen“, so Schröter. „Ich bin sehr dankbar für treue Spender wie Friedrich Hilterhaus und weitere großherzige Sponsoren, die den Förderpreis erst möglich machen und damit das Angebot unserer Klinik deutlich erweitern und in bester Weise fördern.“ ANregiomed-Vorstand Jörg Reinhardt zeigte sich ebenfalls sehr erfreut über die großzügige Spende und die Arbeit des Fördervereins: „Der Förderverein leistet eine bemerkenswerte Arbeit mit hervorragender Einsatzbereitschaft. Es gelingt immer wieder, mit Fördergeldern kleine und große Freuden zu bereiten. Das bringt unsere Mitarbeiter dazu, für eine Sache zu kämpfen und erhöht die Motivation enorm“, so Reinhardt.

Friedrich Hilterhaus, ehemaliger Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Klinikums Ansbach, lobte vor der Spendenübergabe die engagierte Arbeit von Schröter. „Es ärgert mich sehr, dass nicht ich schon zu meiner Zeit auf die Idee des Förderpreises gekommen bin“, sagte Hilterhaus mit einem Augenzwinkern. Die Spendenübergabe selbst hat er mit einer kleinen Aufgabe für Schröter und Reinhardt verbunden: Es mussten insgesamt 15 Begriffe, die das Wort „Förder“ enthalten, gebildet werden. Pro Begriff sollte es 100 Euro geben. Für die beiden Ratenden kein Problem – sie „erspielten“ in kurzer Zeit die gesamte Summe.

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