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Info-Kampagne „Ein Leben retten“ im Brücken-Center und im Klinikum Ansbach

Der plötzliche Herztod ist mit schätzungsweise 80.000 bis 100.000 Fällen pro Jahr eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Das Risiko kann jeden treffen. Die Kampagne „Ein Leben retten – 100 Pro Reanimation“ soll die Bedeutung der Ersten Hilfe beim Herzstillstand verdeutlichen. Im Rahmen der deutschlandweiten „Woche der Wiederbelebung“ vom 22. bis 26. September finden auch zwei Veranstaltungen in Ansbach statt.

„Bei einem plötzlichen Herzstillstand kommt es auf jede Sekunde an“, weiß Dr. Wolfgang Hilpert, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin und Schmerztherapie am Klinikum Ansbach. Letztendlich kann jeder Einzelne mit seinem Einsatz über Leben und Tod entscheiden. Trotzdem ergreifen Laienhelfer lediglich in 17 Prozent aller Fälle einfache, lebensrettende Maßnahmen. Die Kampagne verfolgt deshalb das ehrgeizige Ziel, diese Quote erheblich zu steigern.

Welche lebensrettenden Maßnahmen bei einem Herzstillstand möglich sind, wie eine Wiederbelebung abläuft und was dabei zu beachten ist, zeigt das Reanimationsteam des Klinikums bei Mitmachaktionen am kommenden Mittwoch, den 24. September, von 10.00 bis 18.00 Uhr auf der Aktionsfläche im Ansbacher Brücken-Center sowie am Freitag, den 26. September, von 9.00 bis 17.00 Uhr im Klinikum Ansbach. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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