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Kleine „Feuerdrachen“ besuchten Notaufnahme

Knapp 20 Kinder und Betreuer der Kinderfeuerwehr Ansbach waren am Wochenende zu Gast in der Notaufnahme des Klinikums. Der Pflegerische Leiter Paul Sichermann führte die „Ansbacher Feuerdrachen“ vom Hubschrauberlandeplatz über die Liegendanfahrt bis in den Schockraum.

„Ich zeige euch heute den besten Job, den es gibt“, begrüßte Paul Sichermann die Gruppe, die mit Helmen und Warnwesten in zwei knallroten Feuerwehrbussen anrückte. Begeistern konnten sich die Kleinen vor allem für den Hubschrauberlandeplatz und das Innenleben eines Rettungswagens, der gerade Halt am Klinikum machte. Aber auch im Schockraum der Notaufnahme wurden wissbegierige Fragen gestellt und noch eifriger beantworteten die Kinder Fragen, die ihnen während der Führung gestellt wurden.  
 
Paul Sichermann erklärte unter anderem, wie ein Notfallpatient versorgt wird oder wie man einen Gips anlegt und zeigte sich beeindruckt von dem Wissen der Feuerdrachen. So war es für sie beispielsweise kein Problem zu erklären, dass man bei einem Notfall die 112 ruft, über die man die Leitstelle erreicht. Innerhalb kürzester Zeit haben die Kinder auch eine Lösung dafür gefunden, wie sie zusammen einen ihrer großen Betreuer nur mit Hilfe einer Decke transportieren können.
 
„Ziel der Kinderfeuerwehr ist es, den Kindern spielerisch und ohne Leistungsdruck das Thema Feuerwehr nahe zu bringen. Unter anderem wird mit den Kindern das Thema Brandschutzerziehung behandelt, also folglich der richtige Umgang mit Feuer und dessen Gefahren“, erläuterte Betreuer Gerd Bardo. Diese durchaus ernsten Themen werden altersgerecht verpackt und mit ganz viel Spaß und Spielen gespickt. Aktuell sind 15 Kinder bei den „Ansbacher Feuerdrachen“. Teilnehmen können alle Kinder zwischen acht und zwölf Jahren.


 Der Pflegerische Leiter Paul Sichermann führte knapp 20 Kinder und Betreuer der Ansbacher Kinder Feuerwehr durch die Notaufnahme des Klinikums.

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