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Klinifiz Ball 2010

Zwei klinifiz-orangefarbene Leuchtzylinder tanzten schon vor dem Saal, um den knapp 400 Gästen den Weg zu weisen. Der Witterung entsprechend kamen viele Ballgäste in einer auf den ersten Blick nicht als Tanzoutfit erkennbaren Schutzschicht aus Stiefeln, Schneeschuhen und Mänteln. An der Garderobe erfolgte dann die Metamorphose vom „Yeti“ zur schicken klinifizlerin bzw. zum klinifizler.
 
Der Saal füllte sich schnell und die wenigen Restkarten wurden noch an der Abendkasse verkauft. Viele ergriffen gleich die Gelegenheit, eine kleine Stärkung oder einen Drink an der Bar zu sich zu nehmen. Um zwanzig Uhr war der Onoldiasaal bereit für die offizielle Eröffnung durch die Vorstände des Klinikums Ansbach, Herrn Jürgen Matschke, und des Verbundklinikums Landkreis Ansbach, Herrn Dr. Andreas Goepfert, die den Ball in diesem Jahr gemeinsam ausgerichtet hatten.
 
Dann hieß es auch schon Bühne frei für die Band „Full House“, die die musikalische Gestaltung des Abends übernommen hatte. Als die ersten Töne des Wiener Walzers erklangen, begaben sich OB Carda Seidel und Landrat Rudolf Schwemmbauer zum Eröffnungstanz auf die große Tanzfläche, wohin ihnen dann viele weitere Tanzpaare folgten. Das musikalische Repertoire hatte für jeden Geschmack etwas zu bieten.
 
Als kleine Verschnaufpause präsentierte die Tanzschule Springer zwei Showtanzeinlagen und wurde mit viel Applaus belohnt.
 
Während der Tanzrunden hielt es die Gäste kaum an ihren Tischen, dafür war umso mehr Leben auf der Tanzfläche.
 
Im Lauf des Abends waren zugunsten des guten Zwecks Lose verkauft worden. In einer kurzweiligen Bingo-Runde wurden anschließend die drei Preise ausgespielt. 1. Preis: ein Einrichtungsgutschein des Möbelhauses Philipp, 2. Preis: ein Tanzkurs bei der Tanzschule Springer, 3. Preis: ein Gutschein für ein Gourmet-Menü für zwei Personen im „Schwarzen Adler“, dessen Mitarbeiter auch das Catering für den Ballabend übernommen hatten.
 
Am frühen Morgen des 1. Advent klang der Ball aus und alle rüsteten sich wieder für den kalten Heimweg. Die Resonanz der Besucher war eindeutig: Wir wollen auch im Jahr 2011 wiederkommen!

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