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Klinik Dinkelsbühl: Innenhof soll schöner werden

Der Innenhof der ANregiomed-Klinik Dinkelsbühl soll schöner werden. Bis zum Frühsommer des kommenden Jahres soll dort ein attraktiver Ort entstehen, der Patienten, Personal und Besucher zum Verweilen einlädt. Dies hat sich der Förderverein Dinkelsbühler Krankenhaus mit Unterstützung der Klinikleitung zum Ziel gesetzt.

Bei einem Arbeitseinsatz haben über 20 freiwillige Helferinnen und Helfer, darunter auch prominente Unterstützer wie Landrat Dr. Jürgen Ludwig und Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer, an einem Samstag ihre Arbeitskraft zur Verfügung gestellt, um den Hof vom Wildwuchs der vergangenen Jahre zu befreien. Leider ist man aber mit dem selbst mitgebrachten und vom städtischen Bauhof zur Verfügung gestellten Werkzeugen an die Grenzen des Machbaren gestoßen: Unter anderem müssen an der Stelle, wo im kommenden Frühjahr eine ca. 85 Quadratmeter große Terrasse entstehen soll, noch zwei Büsche entfernt und das dazugehörige Wurzelwerk von Fachleuten ausgegraben werden. „Jetzt ist professionelle Hilfe nötig“, so Fördervereinsvorsitzender Dr. Jürgen Walchshöfer. 

Die erhalten die Initiatoren unter anderem von Architekt Jens Mayer-Eming, der die Planungsarbeiten ehrenamtlich übernimmt. „Bei einem solchen Projekt gibt es viel zu beachten: Fundamente müssen gesetzt, Terrasse und Zugangswege geplant werden“, weiß der erfahrene Stadtplaner. Außerdem muss die neue Begrünung des Innenhofes in Teilen so erneuert werden, dass auch für Allergiker keine Probleme zu erwarten sind.

Und bei aller ehrenamtlichen Unterstützung muss das Projekt auch finanziell auf solide Füße gestellt wrden. „Wir rechnen mit Gesamtkosten von ca. 12.000,00 Euro“, schätzt Mayer-Eming. Diese sollen über eine „Crowdfunding-Kampagne“ gesammelt werden, die von der VR-Bank Feuchtwangen-Dinkelsbühl unterstützt wird. Auf der Internetseite https://vrbank-feuchtwangen-dinkelsbuehl.viele-schaffen-mehr.de/innenhof-krankenhaus-dkb haben Unterstützer bis zum 2. März 2020 die Möglichkeit, ihre gewünschte Spende direkt einzubringen.

Zahlreiche ehrenamtliche Unterstützer haben den Innenhof vom Wildwuchs befreit.

 

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