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Krebs- und Entzündungsdiagnostik am Klinikum Ansbach weiter optimiert

Das momentan modernste Verfahren in der Tumordiagnostik, die Untersuchung mittels PET-CT, wird nun auch am Klinikum Ansbach angeboten. In Kooperation mit dem Klinikum Nürnberg Nord können Ansbacher Patienten von Dr. Mark Segmüller, Facharzt für Nuklearmedizin und Radiologie im MVZ am Klinikum Ansbach, am Nürnberger Gerät untersucht werden.

„Wir können jetzt sehr viel präziser feststellen, ob ein Tumor bereits gestreut hat und wo genau die Metastasen liegen“, erklärt Dr. Mark Segmüller. Mit dem PET-CT können dank seiner hohen Bildqualität auch sehr kleine Metastasen mit bis zu zwei Millimetern Durchmesser entdeckt werden, je nach Lage und Gewebeart. Bisher blieben so kleine Krebszellen unentdeckt. Das PET-CT kann so entscheidende Hinweise für die Krebstherapie liefern. Es kann beispielsweise beurteilt werden, ob die chirurgische Entfernung der Lymphknoten sinnvoll ist, oder eine Chemotherapie, eventuell kombiniert mit Bestrahlung, die angemessene Behandlung wäre.     

Beim PET-CT, einem so genannten Hybridgerät, werden zwei bildgebende Verfahren kombiniert: die Positron-Emissions-Tomografie (PET) und die Computertomografie (CT). Wegen der höheren Stoffwechselaktivität von Tumorzellen können diese mittels PET sichtbar gemacht werden, durch die CT lässt sich die Tumorzelle im Körper genau lokalisieren. „Ich freue mich sehr über die erfolgreich angelaufene Kooperation mit dem Klinikum Nürnberg Nord“, betont Dr. Segmüller. „Wir haben so die Chance mit dem modernsten Gerät in der Tumordiagnostik sehr hohe technische Qualität anbieten zu können.“

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