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Mitarbeiter und Patienten gleichermaßen unterstützen

Kürzlich hat der Förderverein Mediroth eine mobile Röntgenwand und mehrere Kühlmanschetten an die Klinik Rothenburg gespendet.

„Wir freuen uns über jeden Wunsch, den wir erfüllen können“, sagt Mediroth-Vorsitzender Hans-Peter Nitt. Die mobile Röntgenwand wurde auf Anregung von Tomás von Koschitzky, Sektionsleiter für Endoprothetik, Orthopädische Chirurgie und Fußchirurgie, angeschafft. „Wenn während einer OP häufiger Röntgenbilder zur Kontrolle gemacht werden müssen, können sich die OP-Mitarbeiter während der Aufnahme hinter der Bleiwand aufhalten. Die Wand hält Röntgenstrahlen ab und die Mtarbeiter müssen nicht ständig Röntgenkleidung an- und ausziehen oder während der gesamten OP tragen. Das erleichtert unsere Arbeit sehr“, erläutert von Koschitzky.

Darüber hinaus spendete Mediroth auch Kühlmanschetten für Schulter, Knie und Fuß. „Durch diese Manschetten fließt Eiswasser. Wir verwenden die Manschetten bei Bedarf direkt nach der OP. Sie helfen unseren Patienten, post-operative Schwellungen schneller zu reduzieren und beschleunigen so die Heilung“, sagt Rainald Kiene, Sektionsleiter für Unfallchirurgie, D-Arztverfahren und Sportorthopädie.

„Wenn ich mich zu unserem Rothenburger Krankenhaus umhöre, höre ich zu 99 Prozent nur begeisterte Stimmen“, hebt Nitt hervor. Das zeige sich auch an den Mitgliederzahlen: In den letzten beiden Monaten seien 25 neue Mitglieder gewonnen worden, der Verein zählt mittlerweile insgesamt 85 Förderer. „Unser größtes Anliegen ist es, Mitarbeiter, Pflege, Ärzte sowie Patienten gleichermaßen zu unterstützen. Ich freue mich deshalb, dass wir mit der Röntgenwand und den Kühlmanschetten beiden Seiten etwas Gutes tun können.“

Mediroth-Vorsitzender Hans-Peter Nitt (l.) überreichte kürzlich eine Röntgenwand und mehrere Kühlmanschetten (auf dem OP-Tisch liegend) an die Klinik Rothenburg.

 

 

 

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