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Regionales Traumazentrum vorgestellt

Auf Einladung von Chefarzt Prof. Dr. Franz-Xaver Huber informierte sich der Seniorenbeirat der Stadt Ansbach vor Ort über das Regionale Traumazentrum am Klinikum Ansbach.

In einem einführenden Vortrag präsentierte der Leiter der Chirurgischen Klinik II - Unfallchirurgie, Orthopädie und Wiederherstellungschirurgie - Zahlen und Fakten über die Versorgung von Schwerverletzten in der Region und ging dabei besonders auf die Rolle des Klinikums Ansbach ein. Als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit zertifiziertem Regionalem Traumazentrum ist es die erste Adresse für die Rettungsdienste. Die räumliche und technische Ausstattung, besonders aber das Zusammenspiel mehrerer Fachbteilungen wie Notfallmedizin, Radiologie, Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Gefäß- und Thoraxchirurgie macht es möglich, dass Schwerverletzte in kürzester Zeit optimal versorgt werden können. Bei der Lebensrettung ist Zeit ein entscheidender Faktor: Fachleute sprechen von der "golden hour" oder sogar "golden half hour", also der goldenen (halben) Stunde, in der Schwerverletzte versorgt werden müssen, um die besten Überlebenschancen zu haben. Prof. Huber beeindruckte sein Publikum mit Fotos von schweren Verletzungen, dem Behandlungsverlauf und dem Ergebnis nach erfolgreichem Abschluss der Behandlung.

Anschließend zeigte Prof. Huber gemeinsam mit Paul Sichermann, dem pflegerischen Leiter der Notaufnahme, seinen Gästen den sog. Schockraum, die erste Station für Schwerverletzte, in dem alle lebensrettenden Maßnahmen koordiniert werden. Ein Blick in die benachbarte Radiologie und die Ambulanzbereiche der chirurgischen Kliniken I und III rundeten die Führung ab.

Als Sprecherin für die Besucher vom Seniorenbeirat bedankte sich abschließend Dr. Christine von Blohn für die interessanten Einblicke ins Regionale Traumazentrum. Dennoch, so war man sich einig, wünsche sich niemand, die Einrichtung jemals als Patient nutzen zu müssen.

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