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Neuer Chefarzt für Gefäß- und Thoraxchirurgie am Klinikum Ansbach

Dr. med. Axel Stübinger ist seit 15. Oktober 2014 neuer Chefarzt der Chirurgischen Klinik III, Gefäß- und Thoraxchirurgie, am Klinikum Ansbach. Als ehemaliger leitender Oberarzt der Gefäßchirurgie an der Uniklinik Erlangen bringt Dr. Stübinger ideale Voraussetzungen mit, um das gefäßchirurgische Angebot am Klinikum Ansbach weiter auszubauen und für Stadt und Landkreis Ansbach zu optimieren.

„Mein Ziel ist es, für die Bevölkerung eine optimale gefäßchirurgische Versorgung mit vollem Spektrum anzubieten“, sagt Dr. Stübinger. Dazu gehöre unter anderem, die minimal-invasiven Verfahren auszubauen, dabei aber gleichzeitig nicht nur operativ, sondern auch konservativ tätig zu sein. „Nicht jeder Patient mit einem Gefäßverschluss muss operiert werden. Wir bieten auch Beratungen bezüglich der unterschiedlichen Risikofaktoren sowie medikamentöse Behandlungen von Gefäßerkrankungen an“, so Dr. Stübinger. Wichtig sei ihm dabei auch eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen, wie Radiologie, Kardiologie, Nephrologie, Diabetologie oder Neurologie. „Am Klinikum Ansbach gefällt mir besonders gut, dass die dafür notwenigen Strukturen bereits vorhanden sind.“

Zu Dr. Stübingers persönlichen Spezialgebieten zählen unter anderem die Chirurgie an der Halsschlagader zur Vermeidung eines Schlaganfalls und die minimal-invasive Chirurgie der Aorta mit sogenannten Stentprothesen. Hierbei handelt es sich um Röhrchen aus einem Kunststoffgeflecht, die ganz klein gefaltet über die Leistenschlagader ins Gefäß geführt werden, unter Röntgenkontrolle entfaltet werden und wie eine innere Schienung des betroffenen Blutgefäßes wirken. Darüber hinaus ist Dr. Stübinger Spezialist in der Bypasschirurgie - insbesondere bei Diabetikern, wo oft Bypässe an kleinen Unterschenkel- oder Fußarterien notwendig sind.

Auch Dr. Stübingers Lebenslauf spricht für sich. Nach seiner Promotion 1996 in Erlangen war er bis 2005 als Assistenzarzt am Klinikum Nürnberg und Klinikum Forchheim tätig. Im Anschluss war er neun Jahre lang leitender Oberarzt in der gefäßchirurgischen Abteilung der Universitätsklinik Erlangen und gehörte dort dem Klinischen Ethikkomitee ani. Seine Facharztanerkennung für Chirurgie erhielt er 2001, die Facharztanerkennung für Gefäßchirurgie 2003 und die Zusatzbezeichnung Phlebologie 2004. Vor fünf Jahren wurde er von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie als Endovaskulärer Chirurg zertifiziert. Darüber hinaus war er Referent und Tutor bei Kursen zur Duplexsonografie der arteriellen und venösen Gefäße und organisierte OP-Kurse (Halsschlagader, Aorta, Beinarterien) am Institut für Anatomie der Universität Erlangen.

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