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Volles Haus in der Klinik Rothenburg

Am Sonntag, 24. April, fand in der Klinik Rothenburg ein Tag der offenen Tür statt. Neben insgesamt 14 verschiedenen Medizinvorträgen von Ärzten der Klinik und der Rothenburger MVZ gab es von 11 bis 17 Uhr ein breites Spektrum an Vorführungen und Mitmach-Aktionen und natürlich Stärkungen aus der hauseigenen Küche. Das vielfältige Programm hatten Mitarbeiter aus den verschiedenen Bereichen der Klinik Rothenburg und den MVZ Rothenburg und Regiomed auf die Beine gestellt.

Sigrid Popp, Assistentin des Klinikdirektors, übernahm die Organisation und Koordination vor Ort. Als es dann am Sonntag so weit war, präsentierten sich die Teams mit großem Engagement den Besuchern. Die Chirurgen um Chefarzt PD Dr. Jörn Maroske demonstrierten beispielsweise die Endoskopie und Laparaskopie – zum Üben durften die Besucher nach Gummibärchen fischen. Das Team um PD Dr. Christian Wacker und Dr. Ralph Hampe öffnete den Herzkatheterbereich und die Elektrophysiologie (EPU). Udo Rimbach (Gesamtleitung MTRA) demonstrierte mit seinen Mitarbeitern die dazugehörige Bildgebung.

Unfallchirurg Chefarzt Dr. Peter Skorepa und sein Team klärten mit Knochen- und Implantatmodellen über Frakturbehandlungen und Gelenkersatz auf. Zusammen mit dem BRK frischte die Mannschaft um Dr. Mathias Kilian das Ersthelfer-Wissen der Besucher auf und informierte über Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin. Gynäkologie-Chefarzt Günther Reu machte bei interessierten Besucherinnen einen 3D-Ultraschall, die Hebammen informierten rund um die Themen Geburt und Babypflege.

Bei Physiotherapeut Bert Edinger und seinem Team konnte man unter anderem das Gehen mit Unterarmstützen ausprobieren und sich über Kinesio-Taping informieren. Der Leiter der Medizintechnik, Herbert Haag, stellte den Arbeitsplatz des Medizintechnikers im Krankenhaus vor. In der Schule drehte sich alles um die Ausbildungsangebote der Akademie ANregiomed. Außerdem dienten die Schüler den Besuchern als Lotsen durch das Haus und verkauften selbst zubereitete Smoothies und Waffeln. Wer von dem Rundgang eine Pause brauchte, konnte sich bei Gerald Wüchner und seinem Küchenteam mit einem mediterranem Mittagessen, Kaffe und Kuchen erholen und neue Kraft tanken.

Mit Infoständen vertreten waren der Hospizverein, der Förderverein Mediroth und die SAPV (ambulantes Palliativteam). Mitarbeiter des Labors erläuterten Wissenswertes zum Thema Blut und ließen die Besucher einen Blick durchs Mikroskop werfen. Die Pflegekräfte der Inneren Medizin führten Messungen von Blutdruck, Puls, Blutzucker und BMI durch und informierten über Ernährung und Diabetes. Bei den Pflegekräften der Chirurgie drehte sich alles um das Thema Verdauung und Ausscheidung, und die Hygienefachkräfte demonstrierten, worauf es bei der richtigen Händehygiene ankommt. Auch die Urologische Praxis Dr. Maier und die Dialysepraxis Dr. Götz und Schmiedeke hatten ihre Praxen für die Besucher geöffnet.

Insgesamt sorgte die gute und engagierte Zusammenarbeit aller Beteiligten dafür, dass der Tag der offenen Tür eine runde Sache wurde und sich die Klinik bestens präsentieren konnte.

 

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